Alte Herren - Berichte

Es waren starke und namhafte AH Mannschaften, die sich am 27.Januar in der Lustgartenhalle zum 19. Baldur-Wimmer-Gedächtnisturnier trafen. Durch die schnellen Anmeldungen der Mannschaften, hat es sogar der FV Brühl, der seit vielen Jahren mit einer Mannschaft bei uns vertreten ist, in diesem Jahr nicht geschafft. So trafen in der Gruppe A SSV Ettlingen, DJK Ost,  TSV Schöllbronn und Spvgg Durlach-Aue auf den Gastgeber SV Hohenwettersbach. In der Gruppe B spielten der SC Wetterbach, VfB Grötzingen, SpG Rüppurr, ASV Hagsfeld und TSV Etzenrot um den Einzug in die Endrunde.

Im ersten Spiel des Turnier trafen der SV Hohenwettersbach und die Jungs von SSV Ettlingen aufeinander. Niemand in der gut besuchten Halle ahnte, dass diese beiden Mannschaften auch das letzte Spiel bei diesem Turnier bestreiten würden. Bei dieser ersten Begegnung konnten die Ettlinger mit einem 1:0 Sieg die Gruppenspiele eröffnen. Nach vielen spannenden Spielen unter der guten Leitung der Schiedsrichter Harald und Harry reichte es für DJK Ost in der Gruppe A mit zwei Niederlagen und zwei Unendschieden nur zum fünften Platz. Auf Platz vier kamen die Jungs aus Durlach-Aue. Platz drei belegte die Mannschaft von TSV Schöllbronn. Für den Gastgeber SV Hohenwettersbach blieb mit sieben Punkten und 3:1 Toren der zweite Platz, da der SSV Ettlingen mit 12 Punkten und 8:0 Toren nicht zu schlagen war. So erreichten diese beiden Mannschaften das Halbfinale.

In der Gruppe B zeigten die Rüppurrer von Anfang an, dass mit Ihnen zu rechnen ist und wurden mit 12 Punkten und 7:1 Toren Sieger in dieser Gruppe. Platz zwei und Teilnehmer am Halbfinale wurden die Freunde aus Wettersbach. Nach Anfangsproblemen kamen sie noch auf sechs Punkte und 6:4 Toren. Ganz eng ging es bei den Platzierungen drei und vier in dieser Gruppe zu. Am Ende belegte Etzenrot mit gleicher Punktzahl und um ein Tor besseres Torverhältnis den dritten Platz vor dem ASV Hagsfeld. Platz fünf belegt VFB Grötzingen mit drei Punkten und 5:8 Toren.

Im ersten Halbfinale trafen somit SSV Ettlingen und SC Wettersbach aufeinander. Nach einem spannenden Spiel und sehr guten Leistungen der Torhüter, endete das Spiel 1:1. Im anschließenden Siebenmeter-Schießen konnte sich Ettlingen mit 4:3 durchsetzten und zog damit in das Endspiel ein. Auch das zweite Halbfinale endete nach der regulären Spielzeit mit 1:1 und erst im Siebenmeter-Schießen konnte der SV Hohenwettersbach gegen die Jungs aus Rüppurr den Einzug in das Finale perfekt machen.

Beim Spiel um Platz drei konnte keine Mannschaft den gegnerischen Torhüter bezwingen, so dass auch hier eine Entscheidung vom Punkt erfolgen musste. Nach vielen Felversuchen der Schützen, gelang es dem SC Wettersbach dann doch, dieses Spiel mit 1:0 zu gewinnen. Das Endspiel zwischen SSV Ettlingen und dem SV Hohenwettersbach entwickelte sich zu einem spannenden und kämpferischen Spiel, das von vielen Zuschauern begeistern verfolgt wurde. Leider waren die Ettlinger mit einer Entscheidung des Schiedsrichters nicht einverstanden und einige Hitzköpfe wollten das Spiel abbrechen und das Spielfeld verlassen. Nach lautstarken Protesten und hitzigen Diskussionen siegte jedoch die Vernunft und der SSV Ettlingen bendete das Spiel in sportlicher und anständiger Weise. Der Jubel unserer Mannschaft war riesengroß, als der 1:0 Sieg beim diesjährigen Endspiel des AH-Turniers feststand. Es ist schon länger her, dass der SV Hohenwettersbach sein eigenes Turnier gewinnen konnte. Nur zwei Gegentore aus dem Spiel heraus über das gesamte Turnier zeigen, wo bei diesem Turnier die Stärken der Mannschaft lagen. Als dann die Torjäger zum richtigen Zeitpunkt trafen, war der  Turniersieg der Lohn einer tollen Mannschaftsleistung. Bei der anschließenden Siegerehrung im vollbesetzten Foyer der Lustgartenhalle, konnten die siegreichen Mannschaften dann ihren Umschlag mit der Prämie entgegennehmen. Leider konnte durch Lieferschwierigkeiten in diesem Jahr kein Siegerpokal überreicht werden, das bei den Jungs des Turniersiegers für große Entäuschung sorgte. Bei kühlen Getränken und gutem Essen aus der AH-Küche wurden noch viele Gespräche geführt und mancher Spielzug noch einmal erklärt. Mit guten Vorsätzen für das nächste Jahr wurde auch schon die Teilnahme beim nächsten Turnier festgelegt.

Für die Helfer der AH war der Abend aber noch nicht beendet, denn es folgte noch das beliebte und erfolgreiche Ortsturnier der örtlichen Vereine. Leider haben einige Vereine abgesagt und das Turnier konnte nur mit fünf Mannschaften gestartet werden. Es wurden spannenden Spielen, die mit zahlreicher Fanunterstützung, fair und mit viel Kampfgeist über die Bühne gingen. Am Ende belegten ausgerechnet die Jugendtrainer den fünften Platz, was die sehr gute Ausbildung unserer Jugendmannschaften aber nicht in Frage stellt. Platz vier konnte das neu zusammngestellte Team Pfoschdenschuss erspielen. Auf dem dritten Platz landeten die Jungs der Rehbuckel-Kicker, die immer einen der vorderen Plätze belegen. Für eine kleine Überaschung sorgte das junge der Team der Feuwehr, die sich einen tollen zweiten Platz erkämpften. Sieger des Ortsturniers 2018 wurde der mehrmalige Sieger dieses Ortsturniers, die Siedlergemeinschaft, die überlegen den Siegerpokal entgegennehmen konnte.

Auch diese Turnier wurde noch intensiv im Foyer der Lustgartenhalle durchgesprochen und der Abend wurde noch sehr lange und lustig. Wir hoffen auf mehr Meldungen im nächsten Jahr, damit die zahlreichen Zuschauer noch mehr tolle Spiele und die gute Stimmung in der Halle genießen können.

Hier gibt es Fotos zu sehen.

Werner Steinborn

 

 

 

 

                 

Am Freitag, den 17.11.2017 war es wieder soweit. Gegen 19.00 Uhr wechselten zehn AH-Mitglieder vom Sportplatz auf die Kegelbahn. Leider gab es in diesem Jahr sehr viele Absagen und die Teilnehmerzahl war deshalb geringer, als in den Jahren zuvor. Leider musste auch der letztjährige Kegelmeister und zwei weitere Jungs aus der Spitzengruppe von 2016 wegen Urlaub, Krankheit und anderen Terminen absagen. An diesem Abend rechneten also mehrere Mitkegler mit einem der vorderen Plätze. Es sollte ein extrem spannender Abend werden. Auch wenn wir nur zehn Kegler waren, die Stimmung war von Anfang an sehr lustig und harmonisch.Gleich nach den ersten drei Durchgängen schockten Gerald und Thomas die Mitkegler und standen plötzlich auf Platz zwei und drei. Beide waren in den letzten Jahren immer auf den hinteren Plätzen zu finden. Matthias setzte sich wieder einmal gleich an die Spitze und Wolfgang, der zum ersten Mal dabei war, konnte sich auf Platz neun behaupten. Da auch der Träger der roten Laterne von 2016 nicht mitkegeln konnte, musste natürlich auch ein Nachfolger für Gerhard gefunden werden. Nach den ersten drei Durchgängen war Werner der erste Anwärter auf die rote Laterne. Nach sechs Durchgängen in "Abräumen" und sechs Würfe auf die "Vollen" war Matthias immer noch auf Platz eins, Gerald behauptete Platz zwei, nur Thomas war aus der Spitzegruppe auf den sechsten Platz zurückgefallen.Klaus und Uwe wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und waren jetzt schon auf den Plätzen drei und vier. Bolde auf Platz fünf und Rüdiger auf Platz sieben waren nicht ganz zufrieden mit ihrer Leistung. Werner hatte sich mittlerweile auf Platz acht vorgearbeitet und war ebenso wie Harald auf Platz neun zufrieden, dass Wolfgang bei seiner ersten Teilnahme auf den zehnten Platz abgeruscht war.

Nach drei Stunden und acht Durchgängen stand das Ergebnis fest. Der, bis zum letzten Wurf führende Matthias, wurde noch von Uwe, der am Ende immer stärker wurde, abgefangen. So wurde Uwe nach hartem Kampf ein würdiger Kegelmeister 2017 der AH. Platz zwei belegte Matthias, der sich nach dem Verlauf des Abends doch mehr ausgerechnet hatte.Auf den dritten Platz schob sich noch Klaus, einer der Mitfavoriten an diesem Abend. Bolde war ebenfalls nicht ganz zufrieden und wurde Vierter. Gerald konnte seine Anfangsleistung nicht halten und fiel auf den fünften Platz, mit dem er aber sehr zufrieden war. Platz sechs ging an Thomas, der ebenfalls glücklich war, nicht in der Nähe der roten Laterne zu landen. Rüdiger mit seinem siebten Platz und Werner mit Platz acht gingen ebenfalls zufrieden von der Bahn. Harald konnte den Abend mit dem neunten Platz beenden und überließ Wolfgang den "Gewinn" der roten Laterne. Nachdem der Siegerpokal und die Preise an die Erstplatzierten überreicht waren, wurde das naheliegende Vogelbräu angesteuert, um den gemütlichen Abend noch in lustiger Runde ausklingen zu lassen. Natürlich wurden bei einer Runde Siegerbier schon wieder Kampfansagen und Vorhersagen für das nächste Jahr laut.    

                                                                                                                                                                                                                                                                                               Werner Steinborn

Ergebnis AH-Kegelturnier 2017

Platz 1     Uwe           291 Holz

Platz 2     Matthias     287 Holz

Platz 3     Klaus         274 Holz

Platz 4     Bolde         267 Holz

Platz 5     Gerald       266 Holz

Platz 6     Thomas     243 Holz

Platz 7     Rüdiger     230 Holz

Platz 8     Werner      209 Holz

Platz 9     Harald       206 Holz

Platz 10   Wolfgang  190 Holz               

Die AH aus Etzenrot hatte gerufen, und wie schon seit vielen Jahren, sind wir diesem Ruf auch 2017 gefolgt. Am Samstag, den 21.10.17 sollte das Großfeldspiel in Etzenrot gegen ATSV Mutschelbach stattfinden. Leider hatten wir am Donnerstag im Training noch nicht genügend Zusagen, so dass wir mit mulmigen Gefühlen auf den Samstag warteten. Erst waren es acht Mitspieler, am Freitag meldeten sich noch einmal zwei Jungs, die jetzt doch Zeit hätten. Bei der Anreise waren wir dann zehn Spieler und einer mit Fragezeichen (leicht verletzt). Die Überraschung in Etzenrot war dann groß, als wir uns mit vierzehn Mann (!) in der Kabine trafen, die alle für den SVH spielen wollten. Oli hatte seine Beziehungen benutzt und für das Spiel noch ein paar Mann organisiert. So standen bei Spielbeginn auch einige ehemalige SVH-Spieler und Gastspieler auf dem Platz. 

Mit so einer zusammengewürfelten Mannschaft hatten wir noch nie gespielt und so war es umso überraschender, dass wir nach Anfangsschwierigkeiten, ein richtig gutes Spiel gezeigt haben. Nachdem Martin von den Jungs wieder einmal überzeugt wurde ins Tor zu gehen, ging es vor den Augen zahlreicher Fans und mitgereisten AH-Mitgliedern endlich los. Oder waren die Mitgereisten nur wegen der Schlachtplatte gekommen, die im Clubhaus von Etzenrot an diesem Tag angeboten wurde? Wie auch immer, wer gleich ins Clubhaus ging, hat ein gutes Spiel unserer Jungs verpasst. Nach Abstimmungsproblemen und Unaufmerksamkeiten in den ersten zehn Minuten, fand sich die Mannschaft sehr schnell und hatte bald Gegner und Ball im Griff. Mutschelbach ging zwar mit 1:0 in Führung, aber davon ließen sich unsere Jungs nicht beindrucken. Aus einer sicheren Abwehr mit Apo und Oli, wurden immer wieder gefährliche Angriffe auf das Mutschelbacher Tor, auch von den Ideengebern Gerald und Torsten eingeleitet. Leider musste Amir nach wenigen Minuten verletzt ausscheiden, aber vorne lauerten Thomas und Thorsten auf die Bälle aus dem Mittelfeld. So dauerte es nicht lange, bis Thomas, nach einem herrlichen Spielzug über die rechte Seite zum Ausgleich vollstreckte. Nun hatte wir das Spiel im Griff und Bilal, sowie Gerald erhöhten bald auf 3:1. Auch der einsetzende Regen konnte uns jetzt nicht mehr aufhalten und Gerald sorgte mit seinem zweiten Tor für den Endstand von 4:1. 

Die "dritte Halbzeit" im Clubhaus wurde dann etwas länger und die Stimmung bei Spielern und Fans war natürlich hervorragend. Wir hoffen auch im nächsten Jahr wieder eine Mannschaft zu finden, die genügend Mitspieler hat, um bei diesem Event dabei zu sein.

 Werner Steinborn , 24.10.2017   

Wieder einmal hat sich das bekannte Sprichwort, "Wenn Engel reisen lacht die Sonne" bewahrheitet, als sich am Freitag, den 26.05. gegen 9.00 Uhr zwölf Mitglieder der AH zum diesjährigen Ausflug trafen. Wir starteten mit zwei Kleinbussen in Richtung Grafenhausen im Schwarzwald. Unser erstes Ziel war die weltbekannte Brauerei "Rothaus", bei der eine Führung gebucht war. Leider war der Verkehr so, dass wir zum festgelegten Zeitpunkt nicht in der Brauerei waren und daher nur die kleinere Variante einer Besichtigung machen konnten. Nachdem wir viel Interessantes über Bier, Wasser, Hopfen und Gärung erfahren hatten, nahmen wir im herrlichen Biergarten der Brauerei noch eine kleine Stärkung ein. Danach ging die Fahrt weiter an den Schluchsee. Auch dort legten wir eine Pause ein und genossen den Sonnenschein und sonstige Schönheiten am See. Ein paar von den Jungs stachen mit einem Elektroboot in See und verbrannten sich auf dem Wasser fast die letzten Haare.

Vom See ging es dann in kurzer Fahrt nach Höchenschwand. Hier war unser Ziel das Landhotel Dorfschmiede. Die Zimmer waren schnell verteilt und nach einem kleinen Willkommenstrunk auf der Hotelterrasse, wurde der weitere Abend geplant. Wir fuhren nach Dachsberg zum Musikfest 2017. Im Festzelt mit großer Bühne erwarteten uns zunächst nur ein paar Besucher, obwohl der Start des Festes auf 20.00 Uhr festgelegt war. Nach und nach füllte sich jedoch das Zelt mit vorwiegend jungen Fans und gegen 21.30 Uhr kam dann auch die Partyband "Shark" mit fünf Mann und einer Sängerin auf die Bühne. Der Abend wurde dann doch noch sehr unterhaltsam, obwohl wir den Altersdurchnitt der anwesenden Gäste stark anhoben. Bei netter Bedienung, Unterhaltung durch Junggesellinnenabschied und Musik zum Mitsingen, wurde es doch nach Mitternacht, bis wir uns wieder auf die Rückkehr zum Hotel machten.

Nach gutem Frühstück, teilweise in der Morgensonne auf der Terrasse, starteten wir zu einer kleinen Wanderung nach St. Blasien. Erfreulich war, dass alle Mitgereisten auch bei der Wanderung dabei waren. Nach der Besichtigung des Doms in St. Blasien und einem kleinen Mittagessen, idyllisch am Bach, begann auch bald der Rückweg nach Höchenschwand. Für Einige reichte es nur noch bis zur nächsten Bushaltestelle. Der größere Teil machte sich jedoch auf die Wanderung durch Berg und Tal, Wald und Wiesen. Auch wenn wir nicht immer den leichten Weg gegangen sind, wir waren immer fast auf der geplanten Route. Erschöpft, durstig und später als geplant, erreichten wir gegen 18.00 Uhr das Hotel. Nach dem gemeinsamen Abendessen unter freiem Himmel, zogen wir zum "Haus des Gastes", um das Pokalendspiel auf der Großbildleinwand anzuschauen. Obwohl die fachlichen und objektiven Kommentare wärend der Übertragung nicht jedem Anwesenden gefielen, hatten am Ende auch die Schwarz/Gelben endlich Etwas zum Feiern. Auf dem Heimweg zog es einige AH-Jungs noch in eine Disco. Leider landeten wir jedoch in einer Tanzbar, in der wir den Alterdurchschnitt ganz erheblich nach unten drückten. Wir beschlossen dann doch lieber im Hotel noch einen kleinen Schlaftrunk zu nehmen und das Spiel noch einmal zu analysieren.

Am nächsten Morgen starteten wir gegen 11.00 Uhr nach dem Frühstück wieder in Richtung Heimat. Nachdem wir gut in Hohenwettersbach angekommen waren, wurden schon die ersten Pläne für das nächste Jahr gemacht. Hoffentlich können dann mehr AH-Mitglieder bei diesem Event dabei sein.

 

                                                                                                                                                                                                                     Werner Steinborn                             

Die Zimmer waren gebucht, die Wettervorhersagen waren sehr positiv, so stand dem geplanten Schiwochenende der AH nichts im Wege. Wieder einmal hatten sich 16 AH-Mitglieder, sowohl Schifahrer, als auch Spaziergänger auf die Reise in den Bregenzer Wald, nach Mellau gemacht. Gegen 5.30 Uhr starteten die ersten Schifahrer der AH in Richtung Österreich, um rechtzeitig auf der Piste zu sein. Bei strahlendem Sonnenschein waren wir dann in den ersten Gondeln, die bergaufwärts schwebten. Die traumhaften Pisten, das Wetter und die rasanten Abfahrten ließen die Stunden schnell vergehen. Beim verspäteten Mittagessen trafen sich dann alle mitgereisten AH-Mitglieder auf der Terrasse des Bergrestaurants. Lange hielten wir uns aber nicht mit dem Essen auf, schon kurze Zeit später und nachdem alle Schifahrer ihren Helm richtig aufgesetzt hatten, zog es uns wieder auf die Schi. Da am Nachmittag der Schnee durch die Sonne immer weicher wurde, wurde der nächste Treffpunkt aber bald zum Apres-Ski in die Talstation verlegt. Zum Glück waren aber Alle rechtzeitig zum Abendessen im Hotel. Es wäre auch schade gewesen, dieses sehr feine Abendmenü zu versäumen. Mit Fachgesprächen und viel Spaß ging der erste Tag unseres Wochenendes zu Ende.

Nach dem reichhaltigen Frühstück zog es die Schifahrer am nächsten Morgen natürlich sofort wieder auf die Piste. Da auch der Blick in den Himmel von keiner Wolke getrübt wurde, musste die Sonnencreme aufgelegt werden, die Schi wurden geschultert und los ging es Richtung Gondel. Die Spaziergänger starteten zu einer "kleinen" Wanderung, die jedoch für manchen Mitwanderer so anstrengend war, dass der Rückweg mit Hilfe eines Fahrdienstes angetreten wurde. Der Nachmittag wurde dann im Schwimmbad des Hotels, Besuch der Sauna oder an der Kaffeebar gestaltet.

Die Schifahrer erlebten ebenfalls wieder einen traumhaften Tag auf der Piste und feierten zum Abschluss bei Livemusik an der Skibar die gelungenen Abfahrten ohne größere Stürze (und wenn, dann blieb es in der Familie).   

Nach hervorragendem Abendessen und ein paar wenigen Gläschen zum Flüssigkeitsausgleich, verabschiedeten sich sowohl die Schifahrer, als auch die Wanderer, bald ins Bett. Die frische Luft, die sportliche Anstrengung und die Aussicht auf einen weiteren sonnigen Tag, ließen uns bald ruhig einschlafen. Am nächsten Morgen machten sich Einige gleich auf den Heimweg. Den Großteil der Gruppe zog es jedoch bergaufwärts, um bei strahlendem Sonnenschein noch einmal die Spuren in den Schnee zu ziehen. Gegen Mittag rückte dann das Ende dieses traumhaften Wochenendes immer näher. Nach kurzer Abschiedsmahlzeit auf der Terrasse mussten wir uns vom Schnee, den Bergen und einem lustigen und harmonischem Wochenende verabschieden. Alle sind sich jedoch einig, dass wir dieses Schneewochenende, auf jeden Fall, in den Terminkalender der AH auch im nächsten Jahr wieder fest einplanen sollten. Fotos von unserem Skiwochenende gibt es hier zu sehen.
 

Werner Steinborn   

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